THE WORLD'S FIRST 6-IN-1 MULTI-PROCESS LASER MACHINE
Test des Gweike M2 Ultra, 1200W Großformat-Faserlaser. Technische Daten, Preis und Leistung fürs Metallschneiden, Schweißen und Reinigen im Vergleich.
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Wir bearbeiten Metall und Holz—Faser + CO₂ in einem Chassis spart Umrüstungen. Die LightBurn‑Konfiguration dauerte einen Nachmittag, läuft jetzt aber stabil.
Auf M3 Max wegen des 1380×920‑Betts aufgerüstet. Die 1G‑Beschleunigung und höhere Verfahrgeschwindigkeit haben die Bearbeitungszeiten bei großen Platten spürbar gesenkt.
Mechanik ist exzellent; Software/Dokus wirken eher „industriell“. Man sollte LightBurn lernen und auf Community‑Tipps setzen.
Wir schneiden häufiger 8–10 mm Kohlenstoffstahl—die Pro‑Stufe hält die Vorschübe nutzbar bei saubereren Kanten. Gas + Fokus‑Feinabstimmung bleibt weiterhin entscheidend.
130W CO₂ frisst sich mit guter Schnittfugen‑Kontrolle durch dicke Birke. Nesting + gemeinsame Kanten spart Platten bei Beschilderungs‑Serien.
Kiste, Strom, Absaugung—kein kleines Projekt. Einmal nivelliert und parametriert ist die Output‑Qualität hervorragend.
Für den Preis sind Bewegungsgüte und Genauigkeit beeindruckend. Dokus werden besser, aber Foren und Testgrids haben den Tag gerettet.

Die Gweike M-series bietet Industrie-Power und Vielseitigkeit zum semiprofessionellen Preisniveau. best-lasercutter.com empfiehlt die M2 Ultra für Werkstätten, die maximale Leistung für die Metallbearbeitung benötigen – jedoch nur für Anwender mit der technischen Kompetenz, die Software- und Support-Hürden zu meistern.
