xTool F2 Presale – Der neueste Dual-Laser von xTool: Das ist bisher bekannt

Der xTool F2 wurde soeben als neue, verbesserte portable Dual-Laser-Graviermaschine mit fortschrittlicher Kameraausrichtung und hoher Geschwindigkeit angekündigt — hier ist alles, was wir bisher wissen.

Veröffentlicht: 26. Oktober 2025Aktualisiert: 30. November 202515 Min. Lesezeit
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xTool F2 Presale – Der neueste Dual-Laser von xTool: Das ist bisher bekannt

xTool hat offiziell seinen neuen F2 fiber laser angekündigt, und der Presale ist bereits live — mit einem attraktiven Launch-Angebot: Jetzt eine Anzahlung von €20 leisten und €200 Rabatt auf den finalen Kauf erhalten. Wie üblich bei xTool-Produktstarts sind das die besten Preise, die du eine Weile sehen wirst — sobald der Presale endet, dauert es oft Monate, bis ähnliche Deals zurückkommen. Für alle, die über einen neuen Laser nachdenken, ist das ein guter Zeitpunkt einzusteigen.

Der xTool F2 passt perfekt zwischen den kompakten F1 und den leistungsstarken F1 Ultra. Es ist eine portable Dual-Laser-Maschine mit einem 15 W blue diode laser und einem 5 W infrared laser, sodass du sowohl organische Materialien (wie Holz, Leder oder Acryl) als auch Metalle oder Kunststoffe in einem kompakten Gerät gravieren kannst. Kurz: Er ist der „Sweet Spot“ in xTools wachsendem Line-up — mehr Leistung und Tempo als der F1, aber leichter, einfacher und günstiger als der Ultra.

In der Praxis liefert der 15 W diode laser rund 30–60 % höhere Schnittgeschwindigkeit, während der 5 W IR laser etwa 150 % mehr Leistung gegenüber dem F1 bietet — ein großer Vorteil für Oberflächen-Gravuren oder color marking auf Edelstahl. Auch die Schneidleistung wurde verbessert: Der F2 schafft bis zu 15 mm Pappelholz (Basswood) und 12 mm farbiges Acryl, gegenüber 8 mm bzw. 6 mm beim F1.

Ein großes Upgrade ist die neue 50 MP Kamera, die Echtzeitvorschauen und Live-Positionierung direkt auf dem Material bietet. Der bisherige F1 konnte nur den Umriss des Gravurbereichs anzeigen, während der F2 eine vollständige visuelle Vorschau liefert — ein großer Sprung in Sachen Bedienbarkeit. Der F2 bietet außerdem eine etwas größere Gravurhöhe (120 mm) und einen größeren rotary-Durchmesser (120 mm). Trotz dieser Upgrades ist er etwas kleiner und leichter als der F1 — bei gleicher Arbeitsfläche.

Natürlich gibt es Grenzen. Der F2 ist kein echter Deep-Engraving-Metall-Laser — diese beeindruckenden „Münzgravur“-Demos, die man online sieht, erfordern meist einen 50 W+ fiber oder MOPA laser. Glas kann er ohne Beschichtung ebenfalls nicht gravieren, und klares Acryl nicht schneiden — beides bleibt die Domäne von CO₂ lasers. Noch ein kleiner Nachteil: LightBurn wird derzeit nicht unterstützt. Das kann sich später ändern, aber derzeit konzentriert sich xTool offenbar auf seine eigene Software, xTool Creative Space.

Abgesehen davon fühlt sich der F2 wie eine verfeinerte Evolution des F1 an — schneller, smarter und vielseitiger. Mit Geschwindigkeiten bis 6.000 mm/s, Autofokus, geschlossenem Gehäuse und optionaler Luftfiltration ist er klar für Creator konzipiert, die regelmäßig arbeiten — ob für Messen, Marktstände oder kleine Serien.

Im Vergleich zum F1 bemerken Nutzer schärfere Details auf Metall, sauberere Schnitte in Holz und einen reibungsloseren Workflow dank verbesserter Kameraausrichtung und Software-Integration. Es ist weniger eine Revolution und mehr ein perfekt ausgeführtes Upgrade — genau die Evolution, auf die viele xTool Nutzer gehofft haben.

Der Presale ist jetzt auf xTools offizieller Website live. Wenn dir Geschwindigkeit, Leistung und ein modernes Kamerasystem wichtig sind, ist der F2 eine Überlegung wert — besonders solange der €200 Launch-Rabatt noch verfügbar ist.